Archiv für den Monat Februar 2012

Kürbisbrot

Standard

 

 

Morgen ist Halloween!!

Wenn Nachts die Kürbisgesichter im Schein der Kerzen schaurig erglühen ist die Zeit der Geister gekommen. In gruseligen Kostümen ziehen kleine Schreckgespenster von Haus zu Haus um von den braven Bürgern Süßigkeiten zu erbeuten….

Passend zur Jahreszeit habe ich ein Kürbisbrot gebacken. Es schmeckt doch ähnlich wie ein normales Weißbrot (mit zartem Kürbisaroma^^) aber es macht viel mehr her.

Ganz nebenbei ist das Brot supereinfach zu machen.

Folgendes braucht ihr für zwei kleinere Brotlaibe:

  • 500g Weizenmehl

  • 250 ml lauwarmes Wasser

  • 1 TL Salz

  • 1 Pck. Trockenhefe

  • 50ml Olivenöl

  • 250g Kürbisfleisch (keine Schale, keine Kerne:)

  • noch einmal etwas Salz

Und so geht es:

Als erstes den Kürbis schälen (oder einfach einen Hokaido nehmen), entkernen und in grobe Würfel schneiden. Diese Stücke in Salzwasser weich kochen. Dies dauert so 10-15 Minuten.

In der Zwischenzeit Mehl, Salz Wasser und Hefe miteinander zu einem geschmeidigen Teig verknetet und mit einem Tuch bedeckt an einem warmen Ort für 30 Minuten gehen lassen.

Sind die Kürbisstücke weich gegart, diese abgießen und pürieren. Das Kürbispüree abkühlen lassen.

Das Olivenöl sowie das Kürbispüree in den Hefeteig einkneten und ihn zu länglichen Laiben formen oder in zwei Kastenformen von 20 cm Länge geben.

Den Teig abgedeckt erneut für 60 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 200 Grad vorheizen

Die Brote für 60 Minuten auf der mittleren Einschubleiste backen. Anschließend noch heiß aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Aufschneiden, Stauen,Genießen!

 

 

Advertisements

Nebelschleier

Standard

 

 

Federleichte Nebelschleier
überziehen Wald und Weiher,
wabern übers Stoppelfeld,
umhüllen sanft die ganze Welt.

In ihrem Grau die Wege sich verlieren.
Die Zeit steht still, scheint zu gefrieren.
Stille zieht ein in mein Herz.
Verschwunden scheint des Lebens Schmerz.

Ich stehe da und höre zu,
genieße ganz des Morgens Ruh‘.
Ich bin hier und nehme wahr,
dieser Augenblick ist wunderbar.

© Julia Hagenauer

Zitat

Nun ist der Winter angekommen,
hat auf Erden Platz genommen.
Hüllt in einen Mantel ein, die ganze Welt,
der still und leis‘ vom Himmel fällt.

Es zaubern uns’re Fenster weiß.
zarte Blümlein ganz aus Eis
und ein leichter Tannenduft,
erfüllt die klare Winterluft.

Bäume, Häuser, Tannenspitzen
tragen weiße Flockenmützen
und Kinder die schon aufgewacht,
treiben eine Schneeballschlacht.

© Julia Hagenauer

 

Nun ist der Winter angekommen